Über Grate und Rücken

Der letzte Herbstferiensamstag ist ein sonniger Oktobertag, golden kann man sagen. Wir sind mit dünnem Trikot und kurzen Hosen in bunten Wäldern unterwegs – mit 13 Leuten!

Versuche, bei einer Immer-der-Nase-nach-Tour allen Wünschen einigermaßen gerecht zu werden: rechtzeitig zurück, zum Modus „Cappuchino“ passende Höhenmeter (500+x), schöne Trails, ein bisschen Technik und irgendwer muss auch den Wunsch nach knackigen Anstiegen geäußert haben.

Karte: Top200, verändert (BKG / Land NRW, Datenlizenz Deutschland -Namensnennung -Version 2.0)

Und das kam dabei raus: Wir queren die Hardt und kommen über die Stationen Rochuskapelle, Breitenweg, Asselborn und Rottland in die Gladbacher Peripherie.  Wüstenherscheid, der Name scheint passend. Im Dürschtal werden wir freundlich begrüßt, nächstes Mal gerne mit Kaffee. Für den kniffligen Grat-Trail nehmen wir die Leienberg-Schleife mit. Zwischen Sülztal und Ottoherscheid liegen knapp 150 Höhenmeter. Fürs nächste Mal: die Strecke am Schullandheim überwindet sie weniger steil als jene über den Höhenrücken („im Prinzip alles fahrbar“). Zum Aussichtspunkt am Funkmast schreibt der Kölner Stadtanzeiger: „Höher hinaus geht es in Gladbach nicht, … stolze 267 Meter über dem Meeresspiegel. Von dort genießt man, bei gutem Wetter jedenfalls, einen wunderbaren Blick über das Rheintal.“ Bis auf zwei, die früher nach Hause mussten, hatten alle noch ein Lächeln fürs Gruppenfoto übrig.

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