Kapitän Killerplautze, sein Wasserträger und das Rennen um die Wurst

20140706_143953_resized_1 Was kann einen Mann wie Kapitän Killerplautze noch motivieren? Von anfang an in der Rennszene dabei, alle großen Rennen bestritten, das Regal voller Pokale und die Taschen voller Geld. Wie kann man ihn noch locken fragte sich der findige Metzgermeister Fred aus Erntebrück und setzte einen großen Fleischwurstring für die ersten drei Plätze aus. Kapitän Killerplautze „ Immer auf der Suche nach Lebensmitteln“ beorderte seinen bewährten aber gefeuerten Wasserträger zurück ins Team und es ging zum Marathon ins Rothaargebirge. Hier nahmen die Niggi-Brothers die Witterung auf (siehe Bild). Den Kapitän am Hinterrad pflügte ich durchs Feld zur Führungsgruppe. Leider ereilte mich hier bereits der Gott des Plattfußes. Der schnelle Schlauchwechsel endete in der Erkenntnis, dass man auch mal den Reserveschlauch nach Gebrauch erneuern sollte. Dieser war wohl noch vom Transalp 2013 und hielt genau bis zum Einbau. Aber auch ohne Helfer jagte der Kapitän mit einmal beschleunigter Masse auf der linken Spur der Forstautobahn durchs Rothaargebirge. Der letzte Widerständler gegen die Magersucht im Rennsport bewies allen, dass es nur eine Frage der Motivation und nicht des Gewichtes ist ein Rennen zu entscheiden. Der Wurst sei dank erreichte der Kapitän das Ziel als Dritter (ein gutes Pferd springt nie höher als es muss). Der Versuch den Pokal gegen einen zweiten Fleischwurstring einzutauschen schlug leider fehl. Zum Glück gab es ein reichhaltiges Büffet an dem verlorene Kalorien schnell wieder aufgefüllt werden konnten. Glückwunsch auch an Lisa für ihr erstes Marathonrennen und ihren zweiten Platz sowie die Hoffnung wieder mehr MTB Rhein-Berg Trikots auf den R20140706_094940_resized_1ennen zu treffen.

 

Der Wasserträger (und sein Cheffe…)

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