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Cappuccinotraining am 15.07.2017 – „Komm mit nach Wurzel-Land“

Cappuccinotraining am 15.07.2017 – „Komm mit nach Wurzel-Land“

Liebe Freunde des gepflegten Bergradsports,
am nächsten Samstag fahre ich mit euch eine feine Runde über die leckersten Wurzel-Trails des östlichen Königsforsts. Die Wege über Tütberg und Lüderich, kennt ihr zwar in vielen Fällen schon, aber die Mischung und vor allem der Cappuccio-Style machen’s!
Wir können gerne – wie immer – an der ein oder anderen Passage üben. Highlights: Bergischer Weg, Rothenbach Wurzeltrail (rauf!) und die Lüderich Abfahrt.

Treffpunkt: 14 Uhr am Kreishaus in Bergisch Gladbach / MTBRB Guide: Frank
Distanz: ca. 35 Km / Höhenmeter: ca. 500 / Fahrzeit: ca. 3 – 3,5h / Schnitt: laaangsam!

Samstagsrunde Külheim – Heiligenhaus – Bleifeld – Lüderich

Auf der Höhe kurz vor Breide

Auf der Höhe kurz vor Breide

Bei Haus Hardt wären die ersten beinahe schwach geworden – der Grillduft zieht durch den Wald. Zu zwölft kurbeln weiter nach Herkenrath, lassen den Trail „In der Flade“ der Höhenmeter wegen aus. Ab Dreispringen geht’s fordernd über den Rheinischen Weg (X11a) zum Kotzbach. Die anschließende Rampe nach Unterkülheim erklärt vielleicht den irritierenden Namen des Gewässers. Aber der Flowtrail runter nach Immekeppel entschädigt (er hat es sogar schon als „Traumtour“ ins Mountainbike Magazin geschafft!). Wir queren die Sülz und sammeln Höhenmeter zum Großhurder Berg.

Fahrtechniktraining im Nutbush am 18.6.

by Joerg 0 Comments

 

 

Ein Bericht von Martin:

Nutbush_Peter

„Gerade bleiben!“, schallt es durch den Nußbaumer Wald. Peter bringt zehn MTBRB-lern das Springen bei. Das Wichtigste: Den Kopf frei machen, nicht aus Angst klein machen und in die Hocke gehen. Beine strecken hilft – und natürlich da hin gucken, wo man hin will. Zuerst überfahren und überspringen wir die Tables unten, kurz vorm Mutzbach.

Nutbush_Hubertus

Vor gut zwei Jahren kurvten zum ersten Mal die hellen Trikots von MTBRB durch den Bikepark der Dirtstylers (http://videos.mtb-news.de/42207). Es muss eine Initiative von Peter gewesen sein, der sich mit viel Freude in beiden Vereinen engagiert. Er bewegte den anderen Peter, doch den Tourenbikern mal zu zeigen, was es heißt, technisch anspruchsvolle Passagen dynamisch zu meistern. Es geht viel mehr als man denkt, wenn Körper und Rad eine Einheit werden.

Nutbush_Joerg

Peter versteht es zu motivieren, sagt aber auch, wenn was noch nicht so passt. Bei dicken Wurzeln im Steilgelände hilft das richtige Tempo. Mit Anne freut sich der Trainer, welche Fortschritte sie heute macht. Aus der langsamen Holperfahrt über die Wurzeln wird in Durchgang Nr. 5 ein eleganter Sprung. Der beste Beweis, dass auch mit einem Hardtail viel geht.

Nutbush_Daniel

Auf dem Rad sitzend sieht die in den Steilhang gebaute Schanze zuerst gewaltig ist, tatsächlich ist sie nur rund 30 Zentimeter hoch. Wer Tempo und Technik richtig kombiniert, wird mit dem einmaligen Gefühl des Fliegens belohnt. Statt stößig auf dem Weg landet man dahinter –komfortabel in leicht abschüssigem Gelände.

Später auf dem Pumptrack feuert Peter wieder an: „Das Timing, du musst alles geben!“. Die Kinder und Jugendlichen bei den Dirtstylers verbringen hier viele Stunden. Wer ohne Pedalieren rum kommt, hat das richtige Feeling fürs Rad.

Nutbush_Tino

Nach gut zweieinhalb Stunden fährt man mit dem angenehmen Gefühl nach Hause, dass es noch einiges (bis sehr viel) zu lernen gibt. Das Biken wird jedenfalls nicht langweilig. Schließlich gilt (noch so’n Peter): „Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.“

PS: Die Bilder sind einfach so in den Text gewürfelt.

 

Ausflug zum Training in den Bikepark Aachen

Gruppe Bike Park AachenBericht von Anton:

Am Samstag dem 29. April trafen wir uns um 8:40 am S-Bahnhof in Bergisch Gladbach, um mit dem Zug nach Aachen zuu fahren. Am Hauptbahnhof trafen wir Kai vom Geländefahrrad Aachen e.V., unseren Trainer für den Tag. Gemeinsam fuhren wir in den Bike-Park, wo Kai uns erst einmal zu Fuß die Strecke zeigte. Dann übten wir die ersten Sprünge und Anliegerkurven. Dabei hatte Niklas leider einen üblen Sturz, bei dem er sich das Schlüsselbein brach …

Während Niklas versorgt wurde haben wir einen anderen Trail mit einem Wurzelteppich und vielen engen Kurven geübt. Anschließend haben wir vor Kai’s strengem Beobaachterblick alle einen „Vorführsprung“ absolviert und wurden in Gruppen aufgeteilt. Tom, Max und Simon sind dann mit Kai die etwas anspruchsvolleren Teile (inkl. ziemlich großer Sprünge) gefahren. Wir anderen haben die restlichen Trails ausprobiert, bevor es in der Mittagspause am Dreiländereck belgische Pommes zur Stärkung gab..

Am nachmittag sind wir noch einen anderen Trail mit einigen vielen Steilkurven, Steilstücken und einem Step-Up gefahren, bevor es mit dem Zug zurück ging. Es war ein erlebnisreicher Tag der viel Spaß gemacht hat.