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Mein erstes Mal auf dem Podium

by Anne 0 Comments

Bericht von Lukas

Am 10. September 2017 war das 7. NRW Cup Rennen in Bochum, es wurde als Eliminator-Sprint ausgetragen. Die Sprintstrecke verlief über den Walter-Lohmann-Ring. Es gab aber auch ein paar Streckenelemente abseits der Asphaltstrecke, dort kam es auf die richtige Linienwahl an. Insgesamt war die Strecke ca. 800m lang.

Mein erster MTB-Marathon

by Anne 0 Comments

Bericht von Lukas:

Am Sonntag, den 29.08.2017 war der 8. Sebamed Bike Day in Boppard. Nach einer langen, verletzungsbedingten Wettkampfpause ging es für mich dort mit meinem ersten Marathon los. Der Start verlief ganz gut, aber als es in einen kleinen Weg ging, staute es sich und ich verlor das Feld. Die Rennstrecke führte über kleine, steile Abfahrten, Feldwege und auch ein paar steilere Anstiege. Bis zum Ende des Rennens kam ich ohne technische Defekte oder andere Zwischenfälle ins Ziel. Den restlichen Tag hat man die 29km und 750hm aber noch gut in den Beinen gemerkt!

Ich brauchte 1 Stunde und 49 Minuten. In meiner Altersklasse wurde ich damit 17. In der Gesamtwertung reichte es sogar für die Top100 mit Rang 88. Ich kann sagen, dass ich mit meiner Leistung zufrieden bin und auch noch den einen oder anderen Marathon fahren möchte.

Es gingen aber auch noch drei andere Fahrer aus dem Verein an den Start. Tino nahm die 80km und 1.900 hm auf sich und kam mit einer Zeit von 3 Stunden und 58 Minuten ins Ziel (Platz 26). Jakob startete beim Halbmarathon über 45km und 1100 hm, er erreichte das Ziel nach 2 Stunden 1 Minute (Plazu 10). Konrad startete wie ich beim Kurzstreckenmarathon und erreichte das Ziel nach 1 Stunde 32 Minuten (Platz 6). Zwar nicht im Vereinstrikot am Start, aber trotzdem dabei war Michael, der nach 2 Stunden 24 Minuten im Halbmarathon 33. wurde und als Zweiter einer Sonderwertung nur ganz knapp den Titel „Deutscher Meister der Finanz- und Versicherungsbranche“ verpasste.

Als Betreuer bei der UCI MTB Marathon World Championship

by Tino 1 Comment

Ein Erfahrungsbericht von Ralf Dohrn als Papa, Flaschenträger und Betreuer:

Bergisch Gladbach, Juni 2017, einige Tage vor dem Rennen

Für die Elite-Marathon-Fahrerinnen und -Fahrer ist die Weltmeisterschaft ist das wichtigste Eintagesrennen des Jahres. 2017 findet die WM in Deutschland statt, in Singen am Bodensee. Ein Blick auf die Startliste zeigt, dass es die am beste besetzte WM aller Zeiten ist. 77 Frauen haben genannt und 180 Männer. Alles was Rang und Namen hat, wird mit dabei sein: die amtierende Weltmeisterin (XCO) Annika Langvad, die amtierende Weltmeisterin (XCM) Jolanda Neff, die zweifache Weltmeisterin und Olympiasiegerin Sabine Spitz, die 10fache Weltmeisterin und Olympiasiegerin Gunnrita Dahle-Flesjaa, die Weltmeisterin und dreifache Cape-Epic-Gewinnerin Esther Süß, die 5fache Cape-Epic-Gewinnerin Ariane Lüthi, die Gewinnerin der Crocodile-Trophy (Australien) Alice Pirard und viele nationale Meisterinnen.  Alle die sich zur WM qualifiziert haben, sind es gewohnt, bei ihren Rennen ganz vorne dabei zu sein, aber bei einer WM ist die Konkurrenz riesengroß und wenn man eine Minute verliert, kann dies ein Zurückfallen um mehre Plätze bedeuten. Was kann man bei so einem starken Feld für Stefanie erhoffen? Mein MTB-Auswertesystem sagt Platz 34 voraus. Zu optimistisch?