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Tino

MTBRB-Sieg beim Harz-MTBO zum Saisonabschluss

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Ein Bericht von Hauke:

Am letzten, sonnigen Oktober-Wochenende stand für Tino und mich mit dem MTB-Orientierungsrennen für 2er-Teams in Quedlinburg (Harz) das letzte Rennen der Saison auf dem Programm. Während Tino bereits ein „alter Hase“ in dieser Disziplin ist, war es für mich das erste Orientierungsrennen überhaupt. Nachdem Tino und Anne im letzten Jahr das Rennen in der Mixed-Klasse gewonnen hatten, gab es selbstverständlich eine große Erwartungshaltung und wir wurden am Abend vor dem Rennen bereits als „Geheimfavoriten“ gehandelt.

Stoneman Trophy im Erzgebirge

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Glücklich im Ziel

An einem schönen und sonnigen Wochenende im Juli habe ich mich, gemeinsam mit Tino, einem Kofferraum voller Fahrräder und gefühlten drei Kilo selbstgebackener Riegel auf den Weg ins Erzgebirge gemacht, um dort die einzige Stoneman-Trail-Tour in Angriff zu nehmen. Die Strecke führt über 162 Kilometer, 4400 Höhenmeter und neun Gipfel durch das Grenzgebiet zwischen Deutschland und Tschechien. Laut Henri Lesewitz (Kolumnist der BIKE) ist sie vor allem „bei verrohten Ultra-Bikern beliebt, weil man einen goldenen Stein bekommt, wenn man ihn an einem Tag durchpresst.“

Als Betreuer bei der UCI MTB Marathon World Championship

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Ein Erfahrungsbericht von Ralf Dohrn als Papa, Flaschenträger und Betreuer:

Bergisch Gladbach, Juni 2017, einige Tage vor dem Rennen

Für die Elite-Marathon-Fahrerinnen und -Fahrer ist die Weltmeisterschaft ist das wichtigste Eintagesrennen des Jahres. 2017 findet die WM in Deutschland statt, in Singen am Bodensee. Ein Blick auf die Startliste zeigt, dass es die am beste besetzte WM aller Zeiten ist. 77 Frauen haben genannt und 180 Männer. Alles was Rang und Namen hat, wird mit dabei sein: die amtierende Weltmeisterin (XCO) Annika Langvad, die amtierende Weltmeisterin (XCM) Jolanda Neff, die zweifache Weltmeisterin und Olympiasiegerin Sabine Spitz, die 10fache Weltmeisterin und Olympiasiegerin Gunnrita Dahle-Flesjaa, die Weltmeisterin und dreifache Cape-Epic-Gewinnerin Esther Süß, die 5fache Cape-Epic-Gewinnerin Ariane Lüthi, die Gewinnerin der Crocodile-Trophy (Australien) Alice Pirard und viele nationale Meisterinnen.  Alle die sich zur WM qualifiziert haben, sind es gewohnt, bei ihren Rennen ganz vorne dabei zu sein, aber bei einer WM ist die Konkurrenz riesengroß und wenn man eine Minute verliert, kann dies ein Zurückfallen um mehre Plätze bedeuten. Was kann man bei so einem starken Feld für Stefanie erhoffen? Mein MTB-Auswertesystem sagt Platz 34 voraus. Zu optimistisch?

XCO in Grafschaft – Platz 2 für Tom

Ein Bericht von Jacob:

IMG_2664Wie aus den letzten Jahren gewohnt gastierte der NRW-Cup auch dieses Jahr wieder in Grafschaft bei Schmallenberg. Neben den routinierten und gut trainierten Fullgaz-Fahrern Tom und Konrad in der U15 stellte auch ich mich zum ersten Mal nach meiner langen Trainingspause wieder an den Start eines NRW-Cup Rennens, dieses Jahr in der Klasse der Herren.
Der (nervigen) Tradition gerecht werdend stand mit dem Trial der U15 am vergangenen Sonntagmorgen der erste wichtige Wettbewerb an, der wieder zur Hälfte über das Tagesergebnis entschied. Während ich mich aufwärmte meisterten Tom und Konrad den Parcours ohne Fehler entsprechend zufrieden und wurden 5. bzw. 10.

Rückblick Hallentrainingssaison

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IMG_2295Dies ist ein kurzer Rückblick auf die Hallentrainings Saison 2016/2017, um vorallem einen Überblick für diejenigen zu geben, die nur vereinzelt oder nicht dabei sein konnten.

Im Fokus des Hallentraining steht die Verbesserung der allgemeinen Athletik, der Maximalkraft, der Koordination und Beweglichkeit.
Durch das Mountainbiken werden viele Muskelgruppen vernachlässigt. Insbesondere neigen die gesamten Muskelgruppen des Oberkörpers und sogar auch der Beine zur Abschwächung oder Verkürzung, wenn sie nicht regelmäßig durch Ausgleichstraining beansprucht werden.
Gegen die Abschwächung haben wir beim Hallentraining stets Krafttrainingseinheiten absolviert. Die Trainer Marc und Tino haben sich dafür viele neue Übungsformen einfallen Lassen. Neben klassischen Gruppentraining auf der Matte und dem Zirkeltraining, haben wir das Krafttraining auch in Form von Partnerübungen, Tabatas und EMOMs (aus dem Cross-Fit Bereich) ausprobiert. Die Übungen haben wir fast immer mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt und manchmal auch mit Medizinbällen, wenn sie nicht gerade weggeschlossen waren. Mithilfe der Kästen, Hocker und Bänken konnten wir auch oft Dreh-, Hoch- und Tiefsprünge einbauen (wie bei Nino Schurter). Das Ergebnis des funktionellen Krafttraining waren meist ausgepowerte Kinder und Erwachsene und Muskelkater, aber so soll es ja auch sein ;-)