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Joerg

Cappuccino: Mühlentour mit Michael am 5.5.18

Am Samstag, 05.05. findet wieder eine Cappuccino-Tour statt.
Michael startet diesmal vom Parkplatz Schöllerhof in Altenberg. Von dort geht es zur Mühlenrunde, über den Thomashof, mit Serpentinenpassage. Dort könnt Ihr gegebenenfalls Eure Technik verbessern. Gefahren wird ungefähr 2,5-3 Std. und ca. 500 Hm.

Start ist wie immer um 14 Uhr. Bitte achtet auf den geänderten Startpunkt

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch nach 2018

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Wir wünschen allen Mitgliedern, Familien, Freunden, Unterstützern und Bekannten ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start für das kommende Jahr.

 

Wir bedanken uns nochmal herzlich bei allen, die uns dieses Jahr bei diversen Gelegenheiten und Verantstaltungen, unterstützt haben.

Euer Vorstand

Weihnachtstour des MTBRB

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Bei unserer diesjährigen Jahresabschluss-Tour hatten wir eine Rekordteilnehmerzahl von 30 Erwachsenen und Jugendlichen, die sich am Kreishaus getroffen haben, und nochmal 12 Kids (und Eltern), die von Odenthal gestartet sind.

Rechtzeitig zum Start lösten sich die Wolken auf. Sogar ein paar Sonnenstrahlen ließen sich kurz blicken. Vom Kreishaus ging es durch die Hardt, vorbei an Gut Lerbach und der Papiermühle ins Scherfbachtal.

Auf Grund des aufgeweichten Bodens und der Größe der Gruppe haben wir dann kurzfristig entschieden nicht noch Richtung Neschen und den Höhenrücken oberhalb von Altenberg zu fahren, sondern auf direktem Weg zum Hotel Wisskirchen.

Hier hatte die Küche eine leckere Kartoffelsuppe, sowie Glühwein oder heiße Schokolade vorbereitet.

In Anbetracht der trockenen, jedoch kalten Witterung ging es dann über Voiswinkel und Bergisch Gladbach zurück zum Kreishaus.

Wir hoffen es hat allen Spaß gemacht.

 

Fahrtechniktraining im Nutbush am 18.6.

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Ein Bericht von Martin:

Nutbush_Peter

„Gerade bleiben!“, schallt es durch den Nußbaumer Wald. Peter bringt zehn MTBRB-lern das Springen bei. Das Wichtigste: Den Kopf frei machen, nicht aus Angst klein machen und in die Hocke gehen. Beine strecken hilft – und natürlich da hin gucken, wo man hin will. Zuerst überfahren und überspringen wir die Tables unten, kurz vorm Mutzbach.

Nutbush_Hubertus

Vor gut zwei Jahren kurvten zum ersten Mal die hellen Trikots von MTBRB durch den Bikepark der Dirtstylers (http://videos.mtb-news.de/42207). Es muss eine Initiative von Peter gewesen sein, der sich mit viel Freude in beiden Vereinen engagiert. Er bewegte den anderen Peter, doch den Tourenbikern mal zu zeigen, was es heißt, technisch anspruchsvolle Passagen dynamisch zu meistern. Es geht viel mehr als man denkt, wenn Körper und Rad eine Einheit werden.

Nutbush_Joerg

Peter versteht es zu motivieren, sagt aber auch, wenn was noch nicht so passt. Bei dicken Wurzeln im Steilgelände hilft das richtige Tempo. Mit Anne freut sich der Trainer, welche Fortschritte sie heute macht. Aus der langsamen Holperfahrt über die Wurzeln wird in Durchgang Nr. 5 ein eleganter Sprung. Der beste Beweis, dass auch mit einem Hardtail viel geht.

Nutbush_Daniel

Auf dem Rad sitzend sieht die in den Steilhang gebaute Schanze zuerst gewaltig ist, tatsächlich ist sie nur rund 30 Zentimeter hoch. Wer Tempo und Technik richtig kombiniert, wird mit dem einmaligen Gefühl des Fliegens belohnt. Statt stößig auf dem Weg landet man dahinter –komfortabel in leicht abschüssigem Gelände.

Später auf dem Pumptrack feuert Peter wieder an: „Das Timing, du musst alles geben!“. Die Kinder und Jugendlichen bei den Dirtstylers verbringen hier viele Stunden. Wer ohne Pedalieren rum kommt, hat das richtige Feeling fürs Rad.

Nutbush_Tino

Nach gut zweieinhalb Stunden fährt man mit dem angenehmen Gefühl nach Hause, dass es noch einiges (bis sehr viel) zu lernen gibt. Das Biken wird jedenfalls nicht langweilig. Schließlich gilt (noch so’n Peter): „Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.“

PS: Die Bilder sind einfach so in den Text gewürfelt.

 

Bundesnachwuchs Sichtung in Gedern

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Ein Beitrag von Konrad:

Am letzten Wochenende, also am 13.5 und am 14.5 war meine erste Bundesnachwuchs Sichtung in Gedern.

Am Samstag morgen reiste ich mit meinem Bruder an und wir bauten unser Zelt in der nähe des Starts auf. Dann meldete ich mich an und fuhr auch direkt zum Trial, was dieses mal das Modul für die Startaufstellung war. Dieser war im Gegensatz zu den Trials vom NRW-Cup sehr viel schwerer und mit strengeren Regeln. Diese spürte ich auch schon in meinem ersten Triallauf als ich direkt beim ersten Hindernis absteigen musste und fünf Schritte machte. Diese Regel wusste ich gar nicht und ich dachte wenn einmal der Fuß unten, dann könnte ich so viele Schritte wie ich will machen. Also bekam ich für den ersten Lauf 0 Punkte. Toms Lauf war wenigstens ein bisschen besser und er bekam 6 Punkte. Damit war er aber auch nicht zufrieden. Der zweite Lauf lief ähnlich schlecht, jedoch schaffte ich immerhin ein Hindernis und bekam 3 Punkte. Toms zweiter Lauf war wie mein erster, denn er musste auch beim ersten Hindernis absteigen, jedoch mit beiden Füßen womit man dann direkt ausscheidet.

Nach dem schlechten Trial guckten wir uns die trockene, staubige Strecke bei blauem Himmel und Sonne an, diese war recht technisch und es ging hauptsächlich über Trails. Es gab einige Sprünge, Rockgardens, technische Anstiege und einen langen Wiesenanstieg.

Am Abend verdunkelte sich der Himmel und es fing an zu regnen.

Am morgen fuhr ich mich nach dem Frühstück warm, denn der Rennstart war schon um 8 Uhr. Am Start fing es dann noch mal an zu regnen. Tom und ich  starteten fast von ganz hinten, wegen dem Trial. Mein Start war nicht gut, da sich vor mir direkt jemand hinlegte. Also kam ich als letzter in die Startrunde, bei der man zuerst eine Wiese runter fuhr, die vom Regen sehr rutschig war. Genau vor mir rutschte jemand weg. Also fuhr ich an der Seite vorbei und wollte über einen grünen Streifen auf die Straße fahren. Jedoch war in dem grünen Streifen ein 1 Meter tiefer Bach versteckt in den ich genau rein fuhr. Dadurch verlor ich circa 30 Sekunden auf den letzten Platz die ich aber auch wieder aufholte. Die Strecke war sehr rutschig und ich musste oft ausklicken, stürzte ein weiteres mal, und schlug mit dem Bauch voll auf den Sattel. Jede Runde kämpfte ich mich weitere Plätze nach vorne und ich lieferte mir kurz vor dem Ziel noch einen Sprint mit einem anderen Fahrer den ich leider verlor.

Am Ende wurde ich 45 von 64, womit ich relativ zufrieden war für meine erste Nachwuchssichtung und zwei zeitaufwendigen Stürzen. Tom wurde 37, aber er hatte auch einige Stürze.

Nach dem Rennen ging es auch schon wieder von dem coolen WOCHENENDE nach Hause.